
Antriebskraft mit Wankel-Mut
Auf der Kongressmesse Actuator in Bremen wurde ein neuer piezoelektrischer Rotationsmotor vorgestellt. Mithilfe des Deformationswellen-Prinzips können bei geringem Energiebedarf kleinste Schrittweiten realisiert werden.
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Welcher Kreuztisch für welche Anwendung?
Für die Architektur eines hochgenauen XY-Positioniersystems sind unterschiedliche Grundkonzepte möglich, die spezifische Vor- und Nachteile aufweisen. Unter anderem sind Achsanordnung, Antriebsart, Messsystem, Lagerungsvariante sowie Motion Control auf die konkrete Anwendung auszulegen und zu optimieren.
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Präzises Positionieren und schnelles Integrieren
Die Vernetzung von Maschinen, Geräten und Sensoren dringt in immer mehr Industriebereiche vor und erfasst auch die Positioniertechnik. Selbst komplexe Achssysteme lassen sich damit komfortabel konfigurieren und steuern.
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Interferometrie für mehr Präzision und Leistungsdichte
Mit einem neuartigen interferometrischen Messsensor lassen sich die Position, die Geschwindigkeit und das Vibrationsverhalten von Messobjekten mit einer Auflösung von einem Pikometer bestimmen. Das Anwendungsspektrum reicht weit über die bloße Längenmessung und Kalibrierung hinaus.
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Automatische Montage mikrooptischer Komponenten
Mit der zunehmenden Miniaturisierung steigen bei der Herstellung mikrooptischer
Bauteile die Anforderungen an den Arbeitsraum, in welchem immer mehr Komponenten
unter zubringen sind. Die engen Platzverhältnisse erfordern eine GREIFTECHNIK,
die die Teile nicht beschädigt und ein exaktes Positionieren zulässt.
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Schweben in sechs Freiheitsgraden
Aufgrund von Unebenheiten oder dem mechanischen Spiel der Führungen stößt das Nanopositionieren oft an seine Grenzen. Mit einem System, dessen magnetisch gelagerter Tisch frei schwebt, lassen sich sogar sechs Freiheitsgrade beherrschen. Vorgestellt wird das System auf der Kongressmesse Actuator in Bremen.
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Komplexe Mikropositionierung individuell gelöst
Um den steigenden Anforderungen an die Mikromontage gerecht zu werden, sind innovative Ansätze nötig. Die richtige Auswahl der Komponenten sowie ein durchdachtes SYSTEMDESIGN unter Berücksichtigung applikationsrelevanter Faktoren sind dabei der Schlüssel zum Erfolg.
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Kleinere Baugrößen für spielfreie Mikrogetriebe
Dank optimierter Fertigungsprozesse wurde die Baugröße spielfreier und leistungsfähiger Mikropositioniergetriebe weiter minimiert, mittlerweile stehen sie im Außendurchmesser von 6 mm zur Verfügung. Damit kann der Bedarf neuartiger Anwendungen mit besonderen Anforderungen an Baugröße, Gewicht und DYNAMIK gedeckt werden.
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Automatisiertes Packaging in der Siliziumphotonik
Damit in der Siliziumphotonik Datenraten von Tbit/s erreicht werden, müssen die optischen Komponenten auf den Halbleitern äußerst präzise positioniert und justiert werden. Zu diesem Zweck wurde nun ein System entwickelt, das Nanopositionierung, Bildverarbeitung und Robotik kombiniert.
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